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Polizei NRW: drastischer Anstieg bei Einbrüchen

Anstieg der Wohnungseinbrüche
Ein Wohnungseinbruch ist für die Betroffenen oft ein Schock:
Viele Opfer empfinden das Eindringen in die Privatsphäre als besonders belastend. Neben dem reinen Sachschaden und dem eventuellen Verlust von unersetzbaren Erinnerungsstücken fühlen sich viele nach einem Einbruch nicht mehr wohl in ihren eigenen vier Wänden. Unsicherheit und Ängste nach einem Einbruch belasten die Opfer oft noch lange nach der Tat.

Allein in NRW ist die Anzahl der Wohnungseinbrüche auf 65.000 gestiegen. Das ergibt in einigen Städten einen Anstieg um 40 %. Damit liegt die Zahl so hoch wie seit mehr als 18 Jahren nicht mehr. Eine Verdoppelung der Einbruchszahlen bereits im ersten halben Jahr ist zu erwarten.

Die Kriminalpolizei in NRW berät im Rahmen ihrer Aktion „ Riegel vor! Sicher ist sicher“
zum Thema Wohnungseinbruch und wie sie sich schützen können.
„Es ist uns seit Jahren ein wichtiges Anliegen, die Bürger für das Verhalten von Einbrechern zu sensibilisieren“, sagt ein Polizeisprecher „Mit den richtigen Türschlössern kann man den Täter schnell zur Aufgabe zwingen.“ Dann bleibe es möglicherweise bei einem versuchten Einbruch. Besonderen Schutz brauchen freistehende Häuser und Wohnungen im Erd- oder Dachgeschoss. Dazu gehören in erster Linie, Türen und Fenster, die stabil und belastbar sind. Die Scheibe im Fensterflügel braucht eine ordentliche Befestigung, hochwertige Beschläge und widerstandsfähige Schließeinrichtungen.

Machen Sie es Einbrechern schwer
Gut gesicherte Türen und Fenster kosten den Täter Zeit und der Einbrecher verursacht Lärm. Sichern Sie mögliche Schwachstellen Ihres Hauses/Ihrer Wohnung durch den Einbau von geprüfter Sicherungstechnik. Die Polizei berät, welche Sicherungsalternativen für Ihr Zuhause geeignet sind. Lassen Sie einbruchhemmende Produkte fachgerecht von Unternehmen ein- bauen, die auf dem Adressennachweis des Landeskriminalamts gelistet sind. Bei Eingangstüren können sich Hausbesitzer nicht allein auf den Begriff «einbruchsicher» verlassen. Die Türen sollten vielmehr speziellen DIN- Normen entsprechen, rät der Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin.
Bei Neu- und Umbauten erhält man durch den Einbau geprüfter und zertifizierter einbruchhemmender Türen und Fenster nach DIN EN 1627ff. ab der Widerstandsklasse (RC) 2 einen guten Einbruchschutz.

Biffar Produkte verfügen über eine zertifizierte Einbruchhemmung nach DIN EN 1627.

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